Bodendämmungen

Hochwertige Unterlagsböden in Perfektion

BODENDÄMMUNGEN

Bei den Bodendämmungen unterscheidet man zwischen Abdichtungs-, Trittschall- und Wärmedämmungen.

Trittschall- und Wärmedämmungen

Bei Böden im Gebäudeinnern, besonders über Geschossdecken gegen unbeheizte Räume, über freien Auskragungen oder bei Bodenplatten über dem Erdreich werden Wärmdämmungen verwendet. Trittschalldämmungen sind in allen Gebäuden notwendig und sinnvoll, wo sich Leute über längere Zeit aufhalten. Vor allem dort, wo es lärmintensiv oder lärmempfindlich ist.

Abdichtungen

Abdichtungsdämmungen werden dort eingesetzt, wo gegen aufsteigende Feuchtigkeit abgedichtet werden muss. Erforderlich sind solche Feuchtigeits- oder Dampsperren vor allem in Räumen über erdberührten Betonplatten. Dämmschicht schwimmende Estriche mit oder ohne Bodenheizung werden dabei auf die Feuchtigkeitssperren aufgebaut.

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Ausgleichsschichten mit EPS-Leichtbeton

Als Basis für Dämmungen und Ausgleichsschichten verwenden wir EPS-Leichtbeton. Er hat den Vorteil, dass er in kurzer Zeit für die Aufnahme des weiteren Bodenaufbaus bereit ist. Dabei sind das geringe Gewicht sowie die gute Isolationsleistung die Hauptgründe für den Einsatz von Leichtbeton.
Der EPS-Leichtbeton dient zum Ausgleichen von Höhenunterschieden und von grösseren Unebenheiten von Rohdecken oder bei Balkenlagen.
Das der Leichtbeton angewendet werden kann, muss der Untergrund dicht und statisch unbedenklich sein, also keine statische Funktion haben!
Der EPS-Leichtbeton wird direkt auf der Baustelle gemischt. Entweder herkömmlich mit einer Estrichpumpe oder per LKW-Mischer. Das Material wird dabei mit Förderschläuchen zur Verlegefläche gepumpt.